Das Museum im Schlösschen Theresienthal zeigt einzigartige Gläserder Glasmanufaktur Theresienthal, die im Laufe der Jahrhunderte geschaffen wurden.
Nach dem Neubau der Hütte 1836 in Theresienthal durch Franz von Steigerwald erreichte die Glashütte Weltruhm. Michael von Poschinger übernahmdie Glashütte 1861 und führte sie erfolgreich weiter. Die geschickten Glasmacher stellten Gläser von hervorragender Qualität her. Die Europäischen Fürstenhöfe und die Russischen Zaren waren Kunden der Glashütte. Eine Blütezeit erlebte die Glashütte im Jugendstil Preise auf Weltausstellungen zeugen davon. Im Jahre 1973 übernahm Max Gangkofner die Hütte von Baron Egon von Poschinger, und gemeinsam mit Hutschenreuther die er mit 50% beteiligte wurde die Hütte Weiterbetrieben. 1997 wurde die Hütte verkauft und es folgten mehrere Besitzer die allerdings die Hütte nicht zum einstigen Erfolg führen konnten. Die Hütte ging in Insolvenz, bis schließlich die Eberhard von Kuehnheim Stiftung die Glasmanufaktur aus dem Dornröschenschlaf erweckte. 2006 übernahm Max von Schnurbein die Hütte und führt sie bis jetzt weiter.

 

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